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Aktuelles im Bild

Erfolgreiche Teilnahme an den Special Olympics vom 14.-18. Juni 2010 in Bremen - Fußballer gewinnen Bronze

Bei den diesjährigen Special Olympics National Summer Games in Bremen behauptete sich die Fußballmannschaft der Caritas-Werkstätten St. Goarshausen und Lahnstein im nationalen Vergleich. Nach der eindrucksvollen Eröffnungsfeier in der Bremen-Arena, in der u. a. die Band Revolverheld für Stimmung sorgte und Ex-Fußball Nationalspieler Frank Baumann das olympische Feuer entzündete, nahmen die Sportler der Caritas-Werkstätten sehr erfolgreich an den Wettkämpfen teil.

Bei traumhaftem Wetter erlebte die Mannschaft ein spannendes Fußballturnier mit 95 Teams aus ganz Deutschland, die in verschiedene Leistungsgruppen eingeteilt waren. Die Kicker der Caritas-Werkstätten waren in der zweithöchsten Spielklasse eingestuft und absolvierten neun harte Spiele. Mit Unterstützung der Trainerin Irene Bade und des Betreuers Frank Dehne gelang es den hoch motivierten Sportlern trotz einiger verletzungsbedingter Ausfälle die Bronzemedaille zu gewinnen. Während der spielfreien Zeit konnte die Mannschaft die Hansestadt Bremen mit ihrer besonderen Atmosphäre genießen.

Die National Games in Bremen dienten gleichzeitig als Qualifizierungsspiele für die Weltspiele in Athen 2011. Wieder zu Hause in St. Goarshausen und Lahnstein hofft das ganze Team nun auf eine Teilnahme an den Weltspielen in Griechenland.

 



Ankunft in Bremen


Hintere Reihe, von links: Betreuer Frank Dehne, Thomas Brüggemann, Trainerin Irene Bade, Wolfgang Pioschetzni, Christian Lachner, Michael Lang, Sascha Schury; vordere Reihe von links:Andreas Schäfer, Simon Zantop, Peter Eckert, Martin Lehmann und Marco Pelz
Special Olympics 2010

Die stolzen Fußballer aus St. Goarshausen und Lahnstein auf dem Medaillenpodest.

Der Bericht über die übrigen Erfolge der Sportler der Caritas-Werkstätten bei den Special Olympics folgen in Kürze...

 

„Gesund und sicher mit dem Rad" - Sicherheitstraining für Caritas-Werkstattbeschäftigte

Die Caritas-Werkstätten Westerwald/Rhein-Lahn bieten den Beschäftigten neben den Angeboten zur Teilhabe am Arbeitsleben verschiedene arbeitsbegleitende Angebote aus den Bereichen Sport, Kulturtechniken, EDV oder Kreatives an. Viele Kurse vermitteln praktisches Wissen, um das alltägliche Leben besser zu meistern - so auch das Fahrradtraining, das am 19.05.2010 von der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege durchgeführt wurde und das auf reges Interesse stieß.

Fahrrad-Sicherheitstraining in Lahnstein im Mai 2010

Fahrradsicherheitstraining in Lahnstein im Mai 2010

Fahrradsicherheitstraining in Lahnstein im Mai 2010

Fahrradsicherheitstraining in Lahnstein im Mai 2010

Fahrradsicherheitstraining in Lahnstein im Mai 2010

Fahrradtraining in Lahnstein im Mai 2010

Fahrrad-Sicherheitstraining in Lahnstein im Mai 2010.

Fahrradsicherheitstraining in Lahnstein im Mai 2010

Elf Beschäftigte kamen auf dem Gelände der Caritas-Werkstätten Lahnstein zusammen, um unter der Anleitung von Thomas Lüning von der Berufsgenossenschaft einen Tag lang sicheres Radfahren in Theorie und Praxis zu erproben. Mit dabei waren Markus Görg (Niederelbert), Manuel Günther. Meik Schütz (beide Rotenhain), Ernst Lisowski (MoDiTec), Francesco Massari, Nils Rhensius (beide Montabaur) sowie die Lahnsteiner Beschäftigten Angela Prager, Andreas Schäfer, Andreas, Daniel Schnitzler, Albert Ziemer und Michael Müller.

Im theoretischen Teil ging es um die Vermittlung von Verkehrsregeln, umsichtiges Verhalten im Straßenverkehr zur Vermeidung von Unfällen sowie die richtige Sicherheitsausrüstung des Radfahrer. Dem Kursleiter gelang es in Kürze mit viel Sachverstand und Einfühlungsvermögen sowie dem Einsatz verschiedener Medien die ungeteilte Aufmerksamkeit der Teilnehmer für die verschiedenen Themen zu erzielen. Nachmittags konnten die in der Theorie gelernten Inhalte praktisch umgesetzt werden. Bevor es mit den Übungen losgehen konnte, wurden zunächst alle Fahrräder auf ihre Straßentauglichkeit geprüft. Danach hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, in einem extra ausgewiesenen Bereich an ihre fahrerischen Grenzen zu gehen, um im Ernstfall richtig reagieren zu können. Geübt wurde u. a. Bremsen, Aufsteigen, Absteigen, Ausweichen, Gleichgewichtsübungen oder Kurvenfahren.

Am Ende waren sich alle Teilnehmer darüber einig, dass dieses sinnvolle und empfehlenswerte Sicherheitstraining dazu beiträgt die tägliche Fahrradfahrt zur Arbeit in die Caritas-Werkstätten oder zu einem Außenarbeitsplatz wesentlich sicherer zu machen. Alle Teilnehmer erhielten abschließend noch ein Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme an diesem Kurs.

 

Projektchor der Caritas-Werkstätten probt für 35-Jahr-Feier

Chorprobe für 35-Jahr-Feier

Die Sängerinnen und Sänger des Projektchores treffen sich am 06.05.2010 zu einer mehrstündigen Probe im Pfarrzentrum.
Chorprobe am 06.05.2010 für 35-Jahr-Feier.

Chorprobe am 06.05.2010 für 35-Jahr-Feier.

Chorprobe am 06.05.2010

Unter der Leitung von Andeas Nilges, Corina Supper-Münzer und Monika Hoffmann probt der Chor für das Jubiläumsfest im August 2010.

Tag der Begegnung am 25.04.2010 in Niederelbert



Sonderverkauf der Gärtnerei fand großen Anklang.


Tag der Begegnung am 25.04.2010 in Niederelbert.

Niederelberter Werkstattbeschäftigte und Mitarbeiter begrüßten zahlreiche Gäste bei strahlendem Frühlingswetter

Beschäftigte und Mitarbeiter der Caritas-Werkstätten Niederelbert freuten sich über die große Resonanz auf den „Tag der Begegnung" am 25.04.2010. „Dieses Motto wurde hier tatsächlich gelebt" - so das zufriedene Fazit aller Beteiligten.

Bereits die Lesungen und Fürbitten während des Gemeindegottesdienstes von Pfarrer Heinrich Linnighäuser gestalteten Beschäftigte der Caritas-Werkstätten und deren Angehörige mit. Das anschließende Programm auf dem Gelände der Caritas-Werkstätten zog zahlreiche Besucher an. Groß und Klein kamen hier voll auf ihre Kosten.

Eine besondere Attraktion war das selber Baggern auf einem Minibagger, der von der Niederelberter Firma P&B freundlicherweise kostenfrei zur Verfügung gestellt wurde. Ausgestellte Oldtimer-Traktoren der Schlepper-Freunde Girod ließen so manche Herzen höher schlagen. Traktoren, die älter als 50 Jahre waren, weckten gerade bei älteren Besuchern lebendige Erinnerungen an die Jugend. Außerdem standen Schredder der Caritas-Werkstätten zum Ausprobieren bereit. Gerade die jungen Besucher hatten größtes Vergnügen beim selber Schreddern der großen Äste und Stämme. „So was erlebt man im eigenen Garten eben nicht" kommentierte eine Besucherin beeindruckt.

Neben diesen Attraktionen aus Landwirtschaft und Gartenbau ging es beim Puppentheater des Werkstatt-Ensembles Casperimo etwas ruhiger zu. Konzentriert lauschte das Publikum dem Märchen „Der Fröschkönig" nach den Gebrüdern Grimm, das Werkstattbeschäftigte in routinierter Weise vorführten. Rustikales Essen aus riesigen Bratpfannen und ein köstliches Kuchenbuffett ließen auch kulinarisch keine Wünsche offen. Viele Besucher nutzten darüber hinaus den Frühlings-Sonderverkauf der Gärtnerei der Caritas-Werkstätten, um sich für den eigenen Bedarf einzudecken. „Tatkräftige Unterstützung leisteten währen des gesamten Tages die Werkstattbeschäftigten" betont Betriebsleiter Noll. So begegneten sich in der Niederelberter Caritas-Werkstatt bei strahlendem Sonnenschein behinderte und nicht behinderte Menschen in einer entspannten und heiteren Atmosphäre, um gemeinsam zu feiern und etwas Besonderes zu erleben.

Tag der Begegnung am 25.04.2010 in Niederelbert

Viel Spaß hatten Groß und Klein beim Baggern...


Äste und Stämme knirschten beim selber Schreddern.


Die Gäste konnte Oldtimer-Traktoren der Schlepper-Freunde Girod bewundern.




Beim Baggern gab es keine Altersbeschränkung nach unten!
Szene aus "Der Froschkönig"

Die ganz Kleinen lauschten beim Puppentheater der Geschichte der Froschkönigs.

Werkstattratswahl 2009

Am 26.11.2009 fand die Werkstattratswahl für die sieben Mitglieder des Werkstattrates statt, die künftig die Beschäftigten der Caritas-Werkstätten vertreten. Die neuen Vertreter werden für vier Jahre gewählt. Im Bild zu sehen ist Sebastian Kettner, Mitglied des Wahlvorstandes 2009.

Die gewählten Mitglieder des Werkstattrates sind:
Daniela Habich (Montabaur)
Peter Eckert (St. Goarshausen)
Michaela Haubrich (Rotenhain)
Michaela Bernhardt (Montabaur)
Thomas Brüggemann (Lahnstein)
Uli Klütsch (Montabaur)
Anette Görlitz (St. Goarshausen).

Werkstattratswahl 2009

Sebastian Kettner, Wahlvorstand in Montabaur

Caritasverband Westerwald - Rhein-Lahn und Diakonisches Werk im Westerwaldkreis bieten neue Maßnahme "Unterstützte Beschäftigung" an

Am 15. September 2009 wurden zehn Teilnehmer der neuen Maßnahmeform "Unterstützte Beschäftigung" vom Reha-Berater der Agentur für Arbeit, Eberhard Adam, von Roland Fleck, Leiter Viweca der Caritas-Werkstätten Westerwald/Rhein-Lahn sowie von Jörg Röder, Diakonisches Werk im Westerwaldkreis (auf dem Foto von links) in Montabaur begrüßt. Unter dem Motto "Erst platzieren, dann qualifizieren" hat die von der Bundesagentur für Arbeit finanzierte Maßnahme das Ziel, Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf innerhalb von zwei Jahren in sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse zu vermitteln. Dazu nehmen die Teilnehmer aus dem Westerwaldkreis an Kursen und Beratungen in Schulungsräumen in der Bahnhofstraße 36 in Montabaur teil. Die praktische Qualifizierung findet in Betrieben, Einrichtungen und Diensten des allgemeinen Arbeitsmarktes statt.  

Beginn der Maßnahme Unterstützte Beschäftigung

Eberhard Adam von der Agentur für Arbeit, Roland Fleck, Caritas-Werkstätten Westerwald/Rhein-Lahn sowie Jörg Röder, Diakonisches Werk im Westerwaldkreis (von links) begrüßen die Teilnehmer der Maßnahme "Unterstützte Beschäftigung" am 15.09.2009 in Montabaur.

Für die Umsetzung des Angebotes der Unterstützten Beschäftigung hat die eigens dafür gegründete Kooperationsgemeinschaft zwischen dem Caritasverband Westerwald/Rhein-Lahn und dem Diakonischen Werk im Westerwaldkreis den Zuschlag erhalten. Sie nennt sich "Unterstützte Beschäftigung Westerwald" - kurz UBW - und profitiert vom Wissen und Erfahrungsschatz der beiden Partner: Die Caritas-Werkstätten mit ihren Angeboten zur Teilhabe am Arbeitsleben für behinderte Menschen setzen seit einiger Zeit im Rahmen der Viweca verstärkt auf die Ausweitung ambulanter Arbeitsplätze außerhalb der Werkstatt. Der Integrationsfachdienst der Diakonie bietet seit vielen Jahren Beratung und Unterstützung bei der Arbeitsvermittlung beeinträchtiger Menschen sowie Begleitung im Beruf und beim Übergang Schule-Beruf. Roland Fleck, Leiter der Viweca, erhofft sich durch dieses Zusammenwirken große Synergie-Effekte zugunsten der Teilnehmer.

 

Einweihung der neuen sanitären Anlagen im Betrieb Nauort

Nach mehrmonatiger Modernisierungs- und Renovierungsphase konnten am 17.09.2009 die sanitären Anlagen im Betrieb Nauort eingeweiht werden. Stolz schneiden die beiden Gruppensprecher Joachim Schönborn (2. von links) und Andre Bock (3. von links) das rote Band durch und geben somit den Startschuss für die Benutzung der neuen modernen Anlagen. Geschäftsführer Erwin Peetz (links) und Abteilungsleiter Axel Detrois (rechts) freuen sich mit den Beschäftigten über die Einweihung. Betriebsleiter Peter Engel betont die Funktionalität der neuen Räumlichkeiten, die jetzt auch von E-Rolli-Fahrern gut genutzt werden können.

Neue sanitäre Anlagen im Betrieb Nauort

Einweihung der sanitären Anlagen durch die Gruppensprecher Joachim Schönborn (2. von links), Andre Bock (3. von links), Geschäftsführer Erwin Peetz (links), Abteilungsleiter Axel Detrois (rechts) und Betriebsleiter Peter Engel (nicht im Bild).
Neue sanitäre Anlagen im Betrieb Nauort

Die Beschäftigten Iris Müß und Brigitte Demuth (von links) sehen sich die farbenfrohen und freundlichen Räumlichkeiten an.
Neue sanitäre Anlagen im Betrieb Nauort

Neue Bäder und WC-Anlagen bieten hohen Komfort.

Große Erfolge der Caritas-Beschäftigten aus Rotenhain, Nauort und Montabaur bei den Special Olympics in Mayen

Stolz präsentieren die Beschäftigten der Caritas-Werkstätten ihre Medaillen und Urkunden, die sie während der Teilnahme bei den Special Olympics in Mayen auf sportliche Weise erkämpft haben. Die regionalen Spiele der Special Olympics finden alle zwei Jahre im Wechsel mit den Nationalen Spielen statt.

Austragungsort war in diesem Jahr Mayen, wo mehr als 900 geistig behinderte Athletinnen und Athleten dem olympischen Eid dieser Spiele folgten: "Lasst mich gewinnen! Doch wenn ich nicht gewinnen kann, lasst mich mutig mein Bestes geben". Mit Ehrgeiz und großer Begeisterung beteiligten sich Beschäftigte der Caritas-Werkstätten Montabaur, Nauort und Rotenhain.

Die erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler mit ihren Trainerinnen, von links:

Christiane Ammon (Sportfachkraft der Caritas-Werkstätten Montabaur), Bianca Arnold (Gold im Schlagball), Markus Dingels (erfolgreiches Absolvieren aller Stationen), Thomas Baumann (Gold im Tischtennis der Herren), Friedhelm Auchtor (vierter Platz im Tischtennis, Herren), Michaela Bernhardt (Gold im Schlagball, Silber im 50-Lauf der Damen), Daniel Fuhrmann (Bronze im Doppel-Tischtennis mit Thomas Klenke), Marion Schafferhans (Sportfachkraft der Caritas-Werkstätten Rotenhain), Thomas Klenke (Bronze im Doppel-Tischtennis der Herren mit Daniel Fuhrmann). Nicht im Bild sind die ebenfalls erfolgreichen Sportler Mario Gillich, Marko Marzanke, Carsten Kreuch und Markus Meurer sowie die Sportfachkraft Christine Kexel-Niemann und der ehrenamtliche Betreuer Peter Gottfreund.

 

Erfolgreiche Sportler bei den Special Olympics 2009

Erfolgreiche Sportler bei den Special Olympics 2009

Pünktlich zum Sommer 2009: T-Shirts mit Caritas-Werkstätten Aufdruck

Endlich sind sie da...: Die neuen T-Shirts mit dem Aufdruck "Caritas-Werkstätten Westerwald/Rhein-Lahn" und dem Caritas-Logo sorgen vor allem bei sportlichen Veranstaltungen für ein einheitliches Erscheinungsbild. Aber auch im Arbeitsalltag und in der Freizeit werden sie gerne getragen. Weitere Exemplare können noch in jedem Betrieb erworben werden.

Kerstin Marx im T-Shirt der Caritas-Werkstätten Westerwald/Rhein-Lahn

Kerstin Marx, Betrieb Montabaur, im druckfrischen Polo-Shirt der Caritas-Werkstätten
Kerstin Marx im T-Shirt der Caritas-Werkstätten

Mai 2009: Fußballer der Caritas-Werkstätten holen Silber und den Fair-Play-Pokal in Lissabon!

Portugal2009

Das Team. Hinten, von links: Uwe Köhler, Frank Dehne (Betreuer), Thomas Brüggemann, Christian Lachner, Sascha Schury, Wolfgang Pioschetzni, Trainerin Irene Bade. Vorn, von links: Martin Lehmann, Marco Pelz, Peter Eckert, Sascha Ody, Michael Lang.

Der Einsatz hat sich gelohnt...

Das Daumendrücken hat geholfen: die Fußballmannschaft der Caritas-Werkstätten in St. Goarshausen und Lahnstein freuen sich über ihr erfolgreiches Abschneiden beim Europäischen Fußball Cup der Special Olympics in Lissabon. Am 11. Mai kehrten die zehn Beschäftigten, Trainerin Irene Bade sowie Betreuer Frank Dehne glücklich aus Portugal zurück. Mit im Gepäck hatten sie die Silbermedaille sowie den Fair-Play-Pokal, die sie in ihrer Leistungskategorie gewannen. „Besonders stolz bin ich auf den Fair-Play-Pokal, der das vorbildliche Verhalten unserer Spieler während des gesamten Turniers würdigt“ berichtet die strahlende Trainerin Irene Bade, Sportfachkraft im Betrieb St. Goarshausen und Lahnstein. Auf dem Weg ins Finale musste gegen namhafte Mannschaften wie Frankreich gespielt werden, die die Caritas-Kicker mit 8:0 vom Platz fegten. Zu Ende war die Siegesserie erst im Finale, das die Mannschaft aus St. Goarshausen und Lahnstein gegen Spanien mit 0:4 verlor. Trotzdem ist das gesamte Team hoch zufrieden mit dem Turnierverlauf.

Erwin Peetz, Geschäftsführer der Caritas-Werkstätten Westerwald/Rhein-Lahn gratuliert dem gesamten Team ganz herzlich zu dem Turniererfolg und würde sich freuen, wenn die Beschäftigten der Caritas-Werkstätten auch für die Sommerweltspiele der Special Olympics in Athen im Jahr 2011 nominiert würden.

Portugal 2009

Die Fußballer am Ort des Geschehens...

April 2009: Vorbereitungen der Kicker aus St. Goarshausen und Lahnstein für den European Football Cup in Portugal laufen auf Hochtouren

Als einzige Fußballmannschaft aus Deutschland nehmen Beschäftigte der Caritas-Werkstätten aus den Betrieben St. Goarshausen und Lahnstein im Mai 2009 am Special Olympics European Football Cup in Lissabon teil. Die sportlichen Vorbereitungen dafür laufen zur Zeit auf Hochtouren.

Fußballmannschaft aus St. Gorashausen / Lahnstein

Die Kicker der Caritas-Werkstätten St. Goarshausen und Lahnstein von links: Uwe Köhler, Wolfgang Pioschetzni, Betreuer Frank Dehne, Sascha Ody, Sascha Schury, Michael Lang, Trainerin Irene Bade, Thomas Brüggemann, Peter Eckert, Christian Lachner, Marco Pelz und Martin Lehmann (vorn knieend).

 

Trainingseinheit bei Colin Bell, Co-Trainer der Tus Koblenz

Ein Highlight für die Fußballer war eine Trainingseinheit beim Co-Trainer der Tus Koblenz. Colin Bell vermittelte den Spielern viele hilfreiche Tipps und motivierte sie im Vorfeld des Turniers in Portugal. Trainerin und Sportfachkraft Irene Bade und Betreuer Frank Dehne sind optimistisch, dass die leidenschaftlichen Amateur-Fußballer volles Engagement zeigen werden.

Presseartikel zum Thema:

 

 

März 2009: Zertifikatsübergabe an die Teilnehmer des Lehrgangs "Motorsäge und Hochentaster"

Betrieb Niederelbert. Stolz halten Alexander Spreier, Jürgen Müller, Oliver Fetz und Markus Stengel (von links), die Teilnehmer des Kurses "Motorsäge und Hochentaster", ihre Zertifikate in Händen. Überreicht wurden sie ihnen vom Lehrgangsleiter Daniel Schnitzler (3. von links) sowie vom Betriebsleiter Albrecht Noll (ganz links). Geschäftsführer Erwin Peetz (ganz rechts) gratuliert den Teilnehmern im Rahmen der Zertifikatsübergabe. Diese interne Teilqualifikation wurde im Betrieb Niederelbert im Winter 2008/2009 durchgeführt und befähigt die Teilnehmer zum Bedienen der Motorsäge und des Hochentasters während ihrer täglichen Arbeit in den Caritas-Werkstätten.

Zertifikatsübergabe im März 2009

Das Foto zeigt die Zertifikatsübergabe an die Teilnehmer des Lehrgangs "Motorsäge und Hochentaster" im März 2009 im Betrieb Niederelbert.
Personen von links: Betriebsleiter Albrecht Noll, Lehrsgangsteilnehmer Alexander Spreier, Lehrgangsleiter Daniel Schnitzler, Lehrgangsteilnehmer Jürgen Müller, Oliver Fetz und Markus Stengel sowie Geschäftsführer Erwin Peetz.

 

August 2008: Caritas-Werkstätten in Montabaur feiern Sommerfest unter dem Motto "Brücken bauen"

Betrieb Montabaur. Am 10.08.2008 feierten Werkstattbeschäftigte,  Gottesdienstbesucher, viele interessierte Besucher und Mitarbeiter der Caritas-Werkstätten Westerwald/Rhein-Lahn ein Sommerfest im Betrieb in der Warthestraße. Motto des Tages war "Brücken bauen". Damit eröffnete der Liedermacher Siegfried Fietz den Gemeindegottesdienst, der von Bezirksdekan Heinz-Walter Barthenheier, Jochen Straub, Seelsorger für Menschen mit Behinderung des Bistums Limburg, Beschäftigten der Caritas-Werkstätten sowie vielen anderen Beteiligten aktiv gestaltet wurde. Ein großer Regenbogen, von Beschäftigten der Schreinerei in Eigenarbeit gefertigt, schmückte den Altarraum und stellte das Thema "Brücken bauen" ganz plastisch dar. Gute Stimmung, viel Musik, ein vielfältiges Rahmenprogramm für Groß und Klein sowie leckeres Essen und Trinken ließen den Tag zu einem gelungenen Fest werden. Die folgenden Fotos vermitteln einen Eindruck von der guten Stimmung...

Gemeindegottesdienst mit Pfarrer Barthenheier am 10.08.2008

Gemeindegottesdienst am 10.08.2008, Pfarrer Barthenheier und Jochen Straub vom Bischöflichen Ordinariat in Limburg

Gemeindegottesdienst am 10.08.2008

Liedermacher Siegfried Fietz und Gerhard Barth im Gemeindegottesdienst

Messdiener Walter Kern und Sebastian Kettner

Liedermacher Siegfried Fietz

Gottesdienstbesucher

Gottesdienstbesucher

Hier werden während des Gottesdienstes Brücken gebaut.

Pfarrer Barthenheier und Jochen Straub, Seelsorger für Menschen mit Behinderung des Bischöflichen Ordinariats Limburg

Werkstattbeschäftigte Angelina Zinselmeier spricht eine Fürbitte.

Gottesdienstbesucher

Eucharistie-Feier mit Bezirksdekan Heinz-Walter Barthenheier.

Besucher des Sommerfestes: Pfarrer Heinz-Walter Barthenheier, Verbandsbürgermeister Edmund Schaaf, Ruth Roth, Bürgermeister Klaus Mies, Bürgermeister Hans-Jürgen Heene, Jochen Straub, Frau Groth, Geschäftsführer Erwin Peetz, Gabriele Wieland (von links).

Musikverein Salz spielt zum Frühschoppen auf.

Werkstattbeschäftigte führen ein Puppentheater auf.

Die Puppenspieler mit ihren liebevoll gefertigten Figuren.

Sebastian Kettner zeigt seine Figur einen jungen Besucherin

Interessierte Besucher nutzen das Angebot von Werkstattführungen.

Besucher am Getränkestand

Geschicklichkeitsspiele

Kinderschminken

Die Cocktailbar lockt viele Gäste an und schafft trotz des durchwachsenen Wetters Südseeatmosphäre.

Cocktailbar

Sinnesspiele fordern die Kinder heraus.

Besucher nutzen die Cafeteria.

Konzert am Nachmittag mit Siegfried Fietz und Gerhard Barth

Konzertbesucher lassen sich von Siegfried Fietz musikalisch begeistern.

Besucher bedienen sich am reichhaltigen Kuchenbuffet

Betriebsleiter Peter Engel, Caritasdirektor Detlef Dillmann, Geschäftsführer Erwin Peetz  (von links).

Die kleinen Besucher nutzen das Luftkissen.

August 2008: Aktionstag im Betrieb Rotenhain

Sport, Spaß und Spiel für einen guten Zweck: Das war das Ziel des Aktionstages im Betrieb Rotenhain am 8. August 2008, der sich auch an externe Besucher richtete. Auf freiwilliger Basis konnten die sportlichen Erfolge in Form einer Spende an das Caritas-Projekt "Eine Million Sterne" sowie an ein Kunstprojekt im eigenen Haus fließen. Unterstützt wurden die Mitarbeiter und Beschäftigten am Aktionstag von einer Delegation der "Historica Rotenhain". Sie bliesen zur Jagd auf die Holzsau oder ermutigten die Besucher, eine Kuhattrappe zu melken.

Sehr motiviert nahmen vor allem die Beschäftigten der Caritas-Werkstätten die sportlichen Angebote an: Nordic Walking, Trimmräder, Laufgeräte, ein Hindernisparcours für Rollstuhlfahrer, Werfen auf Basketballkörbe sowie ein aufblasbarer Menschenkicker führten zu beachtlichen Leistungen der Teilnehmer. Zwischendurch fanden die Sportler Entspannung beim Perlenkettenfädeln.

Aktionstag Rotenhain

Aktionstag Rotenhain

Aktionstag Rotenhain

Aktionstag Rotenhain

Aktionstag Rotenhain

Aktionstag Rotenhain

Aktionstag Rotenhain

Aktionstag Rotenhain

Aktionstag Rotenhain

Aktionstag Rotenhain

Aktionstag Rotenhain

Aktionstag Rotenhain



Aktionstag Rotenhain

Oktober 2007: Caritas-Werkstatt in Nauort feiert 20-jähriges Bestehen

Am Sonntag, 21. Oktober 2007 feierte der Betrieb Nauort sein 20-jähriges Bestehen. 46 Beschäftigte aus den Verbandsgemeinden Ransbach-Baumbach, Höhr-Grenzhausen und Selters nehmen z. Zt. in Nauort die Angebote der Caritas-Werkstätten zur Teilhabe am Arbeitsleben und zur Beruflichen Bildung in Anspruch.

Ein feierlicher Gottesdienst trug zur gelungenen Einstimmung in diesen Jubiläumstag bei. Anschließend sorgten der Musikverein Nauort, die Trommelgruppe der Caritas-Werkstätten sowie der MGV Nauort für die Unterhaltung der zahlreichen Gäste. Besondere Aufmerksamkeit bei Groß und Klein genoss der Kinder- und Ballonzauberer Manioli. Handwerkliches Geschick konnten beim Töpfern selbst kleinste Gäste unter Beweis stellen.

Im Namen des Teams der Caritas-Werkstätten Nauort dankte der Abteilungsleiter Axel Detrois abschließend den vielen ehrenamtlichen Helfern, die maßgeblich zum Gelingen dieses Festes beitrugen.

Jubiläum Nauort 2007

Jubiläum Nauort 2007

Jubiläum Nauort 2007

Jubiläum Nauort 2007

Jubiläum Nauort 2007

Dirk Sattler holt Gold-Medaille im Tennis-Doppel bei Special Olympics in China

Mit einer Goldmedaille im Tennis-Doppel kehrt der Westerburger Dirk Sattler, der in den Caritas-Werkstätten in Montabaur beschäftigt ist, im Oktober 2007 von den Special Olympics aus China zurück. Auch im Tennis-Einzel zeigte er sein Können. Hier erzielte er den vierten Platz und verpasste damit nur knapp das Siegertreppchen.

In einer Feierstunde wird er im Betrieb Montabaur von seinen Kollegen und den Vorgesetzten zu seinem Erfolg herzlich beglückwünscht.

 

Olympiasieger Dirk Sattler

Olympiasieger Dirk Sattler

Olympiasieger Dirk Sattler

Olympiasieger Dirk Sattler

Olympiasieger Dirk Sattler

Sport- und Spielfest 2007 unter dem Motto "Rund um den Ball"

Am 31. August 2007 drehte sich in Wirges beim diesjährigen Sport- und Spielfest alles "Rund um den Ball". Selbst im Gottesdienst zu Beginn der Wettkämpfe stand die Weltkugel im Mittelpunkt. Bei verschiedenen Disziplinen zeigten die Beschäftigten anschließend ihre Geschicklichkeit - etwa am Slalom mit Ball, Weitwurf mit Bocciakugeln, beim Dartwerfen auf Luftballons oder beim Torwandschießen. Mannschaftswettkämpfe, bei denen die Gewinner mit Pokalen belohnt wurden, gab es beim Menschenkicker, Volleyball und Kegeln.

Sportfest 2007

Sportfest 2007

Sportfest 2007

Sportfest 2007

Sportfest 2007

Sportfest 2007

Sportfest 2007

Sportfest 2007

Weitere Veranstaltungen und Feste