| 1975 | In Niederelbert eröffnet der Caritasverband Limburg eine Werkstatt in einem baulichen Provisorium. |
| 1976 | Der Neubau der Werkstatt für Behinderte in Montabaur kann bezogen werden. Das Provisorium wird geschlossen. Das Einzugsgebiet umfasst den Westerwald und den westlichen Rhein-Lahn-Kreis. |
| 1979 | In den ersten drei Jahren werden 140 Menschen mit Behinderung aufgenommen. Somit ist die Kapazität voll ausgelastet. Auf der Suche nach einem neuen Standort wird das ehemalige Provisorium in Niederelbert wieder angemietet und ausgebaut. |
| 1980 | Die Zweigstelle in Niederelbert wird mit 45 Plätzen eröffnet. Arbeitsangebote sind dort Gärtnerarbeiten und Palettenbau. |
| 1982 | Der Caritasverband entscheidet sich für eine dezentrale Struktur und damit gegen die ursprünglichen Planungen, in Montabaur einen großen Standort mit 300 Werkstattplätzen zu bauen. |
| 1985 | In St. Goarshausen wird eine Zweigwerkstatt für 70 Betreute, vorwiegend aus dem Rhein-Lahn-Kreis, eröffnet. |
| 1987 | In Nauort entsteht eine Zweigstelle für 45 Beschäftigte. |
| 1988 | Der Caritasverband Limburg eröffnet in Wirges eine Tagesförderstätte für 24 Personen. Die hier betreuten Menschen können aufgrund der Schwere und Komplexität ihrer Behinderungen vorübergehend oder dauerhaft nicht in einen Beschäftigungsprozess in den Caritas-Werkstätten integriert werden. Die Tagesförderstätte ist den Werkstätten angegliedert. |
| 1994 | Die Pläne zur Sicherstellung einer ortsnahen Versorgung im oberen Westerwald werden mit der Eröffnung einer Zweigwerkstatt in Rotenhain realisiert. Hier gibt es 126 Plätze. |
| 1996 | Psychisch behinderten Menschen bietet die Werkstatt in Rotenhain in einer eigenen Arbeitsgruppe die Möglichkeit zur Beschäftigung. |
| | In diesem Jahr wird der Produktionsbereich der Werkstatt nach DIN EN ISO 9002 durch den TÜV zertifiziert. |
| 1998 | Zur Entlastung des Standortes in St. Goarshausen wird in Kamp-Bornhofen ein bauliches Provisorium mit 24 Plätzen eröffnet. |
| 2000 | Im Februar findet die erste Re-Zertifizierung nach DIN EN ISO 9002 statt. |
| | Die erste Selbstbewertung nach EFQM wird im Mai 2000 durchgeführt. |
| 2001 | Die "Werkstatt für Behinderte Montabaur" firmiert um in "Caritas-Werkstätten Westerwald/Rhein-Lahn". |
| 2001 | Die zweite Selbstbewertung nach EFQM findet statt. |
| | In Montabaur wird MoDiTec eröffnet - ein Standort mit 18 Plätzen für psychisch kranke Menschen. |
| 2002 | Der Betrieb Montabaur wird als Entsorgerfachbetrieb nach § 52 KrW-/AbfG zertifiziert. |
| 2003 | Die zweite Re-Zertifizierung des Produktions- und Betreuungsbereiches nach DIN EN ISO 9001:2000 erfolgt. |
| | In Lahnstein werden Räume bei der Fa. Mix-Logistik angemietet. Die modernen Werkstatträume bieten 24 Beschäftigten einen Arbeitsplatz. Im Gegenzug wird der Standort Kamp-Bornhofen aufgegeben. |
| 2004 | Das Arbeitsangebot bei MoDiTec wird um weitere 18 Plätze erweitert. |
| 2005 | Zum 1.1.2005 findet ein Trägerwechsel zum Caritasverband Westerwald - Rhein-Lahn statt. |
| 2006 | Beschäftigte im Berufsbildungsbereich nutzen im November 2006 erstmalig die Angebote des Zentralen Berufsbildungsbereichs in Montabaur, Moselstr. 1. |
| 2008 | Viweca - Arbeitsassistenz und Arbeitsmarktintegration
Die Integrationsabteilung Viweca bietet beeinträchtigten Menschen dauerhafte Beschäftigung in externen Betrieben und Einrichtungen. |